Halloweenbrot

Ich selber habe das Halloweenbrot im Brotbackautomaten gebacken, was nicht so optimal ist, da die von mir verwendeteten Cranbeeries es dadurch etwas zu heiß hatten.
Dem Geschmack tut es jedoch keinen Abbruch 🙂 Durch Zimt und Muskat, sowie die entsprechende Farbe stimmt dieses Gebäck schon auf die Vorweihnachtszeit ein.

hbr3Zutaten:
500 Gramm Mehl
1 Tasse Milch
1 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
2 Eier
2 Esslöffel Butter
100 Gramm Zucker
250 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Korinthen (bei mir ersetzt durch 200 Gramm Cranberrys)
50 Gramm Orangeat – bei mir ersetzt durch 100 Gramm
etwas Zimt und etwas Muskat

hbr2Alle Zutaten zu einem Hefeteig verrühren und dann 20 Minuten gehen lassen.

Mit den (Sutaninen, Korinthen) Cranberries, Orangeat, sowie einem halben Teelöffel Zimt und einem halben Teelöffel Muskat vermengen.

Das ganze bei 220 Grad eine halbe Stunde backen und später (wer es mag) mit einem Guß von aufgelöstem Puderzucker übergießen.

Traditionell wird in dem Teig ein goldener Ring eingebacken. Wer den Ring in seinem Stück findet, heiratet im nächsten Jahr.

Als Brauchtum ging man früher davon aus, dass die Person, die den Kuchen mit dem Ring bekommt, noch vordem Ende des Jahres heiraten wird. Diese Überlieferung ist die Variation eines älteren Brauches.
Bei diesem wurden andere Gegenstände,  zum Beispiel eine Münze und ein Stück Stoff, in den Kuchenteig gegeben. Es war eine Form der Wahrsagerei. Die Münze bedeutete Wohlstand und das Stück Stoff weniger erfolgreiche Aussichten …