Zimtrolle oder Zimtweck

Ideal für ein winterliches oder vorweihnachtliches Frühstück dürfte diese Zimtrolle sein, die auch als Zimtsemmel bekannt sein dürfte.

ziwe1Für den Hefeteig die Milch, Zucker und Butter leicht erwärmen. Die restlichen Zutaten für den Hefeteig in eine Rührschüssel geben. Diese Zutaten mit einem Knethacken – oder der Küchenmaschine oder dem Teigprogramm des Brotbackautomaten – kneten. Dann den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Anschließend den Teig nochmals gut durchkneten wieder 30 Minuten ruhen lassen.

Diesen Vorgang ca. 3 – 4 Mal wiederholen. Dann den Teig ca. 1/2 cm dick auf der Tischplatte ausrollen. Hier hilft es ungemein, wenn die Kastenform in der Nähe ist um dafür zu sorgen, dass der später gerollte Teig in die Kastenform passen wird.

ziwe2Für die Füllung den Zucker mit dem Zimt mischen. Diese Mischung dann auf den ausgerollten Teig verteilen. Den Teig wieder aufrollen und die Enden andrücken. Danach den Teig in eine gefettete Kastenform (oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform) legen. Abschließend den Teig mit einem verquirlten Ei bestreichen.

Die Kastenform in den kalten Ofen (untere Schiene) schieben und bei ca. 190 Grad rund 40 Minuten backen.ziwe3

ziwe4Ich selber habe diese Zimtrolle im Beistellherd gebacken. Darin ist es leider nicht möglich, von 0 auf 190 Grad zu heizen, deshalb wurde die Zimtrolle bei 150 Grad eingeschoben und bei erreichen der 190 Grad den Lufthebel geschlossen, also auf mindeste Luftzufuhr. Dabei muss beim Backen mit Holz natürlich immer ein Blick auf der Temperaturanzeige liegen. Nach rund 20 Minuten musste ich zur Sicherheit vor dem Verbrennen im Holzbackofen eine Silberfolie auflegen. Einige Male musste ich die Türe aufreißen um so die Temperatur wieder reduzieren zu können. Das hat jedoch bisher nie zum zusammenfallen eines Gebäckes geführt.

ziwe5Zutaten:

250 ml Milch
80 gr Zucker
50 gr Butter
400 gr Weizenmehl Type 405
1 Würfel Hefe
1 frisches Ei
etwas Fett für die Form

ziwe6für die Füllung:
80 gr Zucker
1 EL Zimt

für die Kruste
1 frisches Ei

Quelle:
Brotrezepte aus ländlichen Backstuben
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Zimtkuchen

Ich liebe den Geschmack von Zimt. Besonders toll wirkt der Geruch beim Backen dieses Kuchens. Ein Hauch von Karamell liegt in der Luft, der es einem an kühleren Herbsttagen warm ums Herz werden lässt. Der Geschmack ist super vom Zimtkuchen mit den getrockneten Aprikosen.

zimtkuchenwAus den Zutaten (das Backpulver wird erst am Ende aber vor den Aprikosen beigefügt, nämlich dann, wenn keine weiteren Flüssigkeiten mehr zum Teig kommen) einen Rührteig herstellen.

Die Aprikosen kleinschneiden und diese unter den Teig heben.

Die Napfkuchenform ausfetten und die Masse in die Form geben.

Ich habe im Holzofenherd gebacken. Bei einer Temperatur von 165 Grad war der Kuchen in ca. 70 Minuten gebacken. Normalerweise gilt zwischen 160 und 180 Grad zwischen 70 und 80 Minuten Backzeit. Bei mir waren es rund 70 Minuten bei 175 Grad. Diese Zeit hätte gut um ca. 5 – 10 Miniuten abgekürzt werden dürfen..

Der Kuchen entwickelte beim Backen einen super Geruch, ähnlich von Karamell. Um ihn relativ heil aus der Form zu bekommen habe ich ihn auf ein klatschnasses Handtuch gestellt, mit dem ich auch die Ränder “belegen” konnte. Danach vorsichtig mit einem spitzen Messer die Ränder der Form, bzw. später den Boden, von der Form trennen.

fey3Zutaten:
4 Eier
250 gr Mehl (bei mir 550)
250 gr Zucker
250 gr Butter oder Margarine
1 Päckchen Vanillezucker
100 gr gemahlene Mandeln
15 gr gemahlenen Zimt
ca. 9 gr Backpulver, ein Päckchen beinhaltet 14 als rd 2/3
200 gr kleingeschnittene Aprikosen (alternativ sind auch Rosinen möglich, die ich persönlich weniger mag)

Evtl. für den Guss:
* 100 g Puderzucker
* 1 Teel. Zimt
* heißes Wasser nach Bedarf

Ich selber habe nur eine Zucker-/Zimt-Mischung aufgestreut weil ich persönlich Zuckerguß nicht besonders mag

Quelle:
Dr. Oetker Kochbuch “Festliches Gebäck”

Wobei meine Zutaten gehörig vom Grundrezept abweichen da ich mich auch nach Verpackungsmengen und meinem Geschmacksempfinden richte

Weihnachtlicher Nougathefezopf

 

So wird aus einem schwäbischen Hefezopf ganz einfach ein Weihnachtszopf 😉 Ich war mutig genug, diesen Zopf unter Holzwärme im Holzofen zu backen. Hier war es wichtig, bereits nach 5 Minuten Silberfolie aufzulegen, da die Bräunung im Beistellherd doch recht schnell ging.
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500 gr Mehl
40g Hefe
1/8 l Milch
65 gr Zucker
3 Eier
eine Prise Salz
1 Vanilleschote oder 1 Vanillezucker
150 gr Nougat
80 gr Butter
Schokoladendekoration

Zutaten zu einem Hefezeit zuzubereiten und dabei zuerst den Vorteig herstellen (Hefe mit etwas Milch verrühren und ca. 20 Minuten in einer Schüssel gehen lassen, die mit einem Küchentuch abgedeckt wurde, wobei bei mir aller Teig im Brotbackautomaten zubereitet wird) und dann die anderen Zutaten beifügen.

wzopf6Alles gut kneten bis der Teig Blasen wirft. Den Teig in drei Teile teilen, auswellen und in die Mitte eines jeden der drei Teigflächen einen Nougatstreifen legen. Danach den Teig gut zusammenrollen damit der Nougat beim Backen nicht ausläuft.

Zu einem Zopf flechten und nochmals gehen lassen.

Danach mit Butter bestreichen und nach Belieben mit Zucker bestreuen und bei 210 Grad ca. 25-30 Minuten bei nicht vorgeheiztem Ofen auf mittlerer Schiene backen. Bestreicht man den Zopf erst hinterher, gibt man ihn nocheinmal 5-10 Minuten in den noch warmen Ofen und läßt ihn braun werden. Die Stichprobe nicht vergessen, um zu prüfen, ob der Zopf er durchgebacken ist.
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Gibt man dem Teig noch etwas Zimt hinzu, duftet er wunderbar.

Schokoladenhefezopf

Ein Hefezopf mit einer Variante von Nougat und Schokoladenglasur ausgetestet für die etwas festlicheren Tage.

schokozaEventuell noch dekoriert mit einigen Schokosternen oder Weihnachtsmotiven wird aus einem normalen Hefezopf ein ganz festliches Gebäckstück.

Im Brotbackautomaten habe ich den Teig zubereitet. Dann in drei Teile geteilt und nochmals durchgeknetet bzw. die drei Teile gehen lassen. Dann zu einem Strang geformt und mit dem Wellholz ausgewellt. Dünne Nougatstreifen auf die Hefeteigplatten gelegt und diese zu einem Strang gerollt.

Aus den drei Strängen mit Nougat habe ich einen Zopf geformt und diesen bei 220 Grad in den Umluftherd eingeschossen. Direkt danach die Temperatur auf 160 Grad reduziert und den Zopf weitere 30 Minuten backen lassen.

schokozdNach dem erkalten bekam er eine Schokoladenglasur und einige gehackte Mandeln aufgesetzt.

Zutaten
600 gr Mehl Type550
150 gr Puderzucker
schokozc2 Eier
ca. 100 ml Milch
20 gr frische Hefe
ca. 100 gr Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
und einige Tropfen Zitronenaroma

sowie ca. 400 gr Backnougat sowie eine Schokoladenglasur sowie Schokodekoration

Schoko-Mandel-Kuchen

Aus Butter, Zucker, Vanillezuckerpäckchen einen Rührteig zubereiten. Diesem Eier, (Backöl), Mehl Speisestärke zufügen. Die Mandeln unterheben. Dann die entweder geschmolzene oder in kleine Stückchen gekachte Schokolade zufügen. Dann erst – wenn keine weiteren Flüssigkeiten zum Teig kommen – das Backpulver zugeben.
schokomand
Auf die Decke des Kuchens je nach Lust und Laune gehackte Mandeln oder Mandelblätter streuen.

Die Backzeit beträgt ca. 75 Minuten
bei Gasstufe 1/2 – 3
oder im Elektroherd bei 165 – 175 Grad
im Holzherd habe ich bei 175 Grad eingeschoben, die Wärme reduziert und nach ca. 20 Minuten die Alufolie abgenommen.

Zutaten:
schokomand2150 gr Butter oder Margarine
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
(3 Tropfen Backöl Bittermandel, was ich nicht verwendet habe)
100 gr Weizenmehl
50 gr Speisestärke
1 gestr. TL Backpulver
200 gr Schokolade – bei mir Zartbitter
200 gr gemahlene Mandeln
Butter oder Margarine zum Form ausfetten oder Backpapier um die Form auszulegen.

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Schokoladenbrot

Rührteig herstellen, auf einem gefetteten Backblech verstreichen, bei 175° ca. 25 Minuten backen, mit Schokoladenguss dünn überziehen, auskühlen lassen und dann in kleine Würfel schneiden.
weihnachtsschoko1_1250 g Butter
250 g Zucker
6 Eier
250 g geriebene Schokolade
250 g ungeschält geriebene Mandeln
100 g Mehl

weihnachtsschoko2_1weihnachtsschoko3_1Zusätzlich habe ich noch für die Kuvertüre 2 Tafeln Schokolade mit 40 gr Palmin geschmelzt und diese Masse dann gleichmässig auf dem noch heissen Kuchen verteilt. Wer danach noch dekorieren will, dem sind keine Grenzen gesetzt: kandierte Kirschen, Mandelbrlätter, Dekoschokolade oder einfach das, wonach der Sinn steht.

weihnachtsschoko4_1weihnachtsschoko5_1

Nußstriezel

Genial ist dieser Nußzopf – und das nicht nur zu Weihnachten.

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1. Hefe zerbröckeln und in der Milch auflösen. Mehl, 3 El Zucker, 1 Prise Salz, 60 g Butter, Ei und Hefemilch mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt 40 Min. gehen lassen.

nuss12. Nußmasse vorbereiten – bei mir war es eine fertige Nußmischung. Hefeteig mit den Händen nochmals durchkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 40 x 30 cm ausrollen. Nußmasse auf den Hefeteig streichen, dabei einen 1-2 cm breiten Rand lassen. Teig von der Längsseite her eng aufrollen. Rolle diagonal auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

nuss23. Im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) im unteren Drittel ca. 45 Min. backen.

nuss44. Die fertige Rolle sofort nach dem Backen mit 40 g flüssiger Butter bestreichen und mit 3 El Zucker bestreuen.

Zutaten

1/2 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
375 g Mehl
6 El Zucker
1 Prise Salz
150 g flüssige Butter
1 Ei, (Kl. M)
2 Stück Nuß-Backmischungen

Mohnrolle

Ganz super ist sie geworden, diese Mohnrolle, die ganz schnell “vertilgt” worden war. Schneller als ich sehen konnte 🙂
mohnro1Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe auflösen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige grundsätzlich vom Brotbackautomaten geknetet.

Den Teig an einem warmen Ort nochmals gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals gut durchkneten.

Entweder fertige Füllung verwenden o d e r:
mohnro2Für die Füllung Mohn, zerlassene Butter, Zucker, Eier und Mandeln vermengen. Das feingewürfelte Zitronat, die gewaschenen gut abgetropften Rosinen (bei mir getrocknete Aprikosen) zufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren.

Den Teig zu einem Rechteck von ca. 35 x 40 cm ausrollen und die Füllung gleichmässig darauf streichen. An den Seiten jeweils ca. 2 cm frei belassen. Die Ränder an den kürzeren Seiten etwas einschlagen. Die Mohnrolle von der längeren Seite her beginnen aufzurollen.

mohnro3Die Rolle auf ein gefettetes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech) legen und an einem warmen Ort nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtlich vergrößert hat.

Dann die Rolle der Länge nach etwa o,5 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Eine Backzeit von ca. 40 Minuten
Die Temperatur bei Strom 150 – 175 Grad
die Temperatur bei mir und Heißluft 160 Grad
Gas Stufe 2 – 3

mohnro4Für den Guß – ich mag es nicht und somit erledigt sich das für mich – Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Damit das noch heiße Gebäck bestreichen und zum Schluß mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Zutaten für den Teig:
275 gr Mehl
20 gr Frischhefe
75 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
75 gr Margarine oder Butter
1/5 l Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für die Füllung:
Wenn’s schnell gehen soll eine Fertigmischung

ansonsten
250 gr gemahlenen Mohn
150 gr Butter oder Margarine
150 gr Zucker
2 Eier
25 gr gemahlene Haselnüsse (ich nehme immer Mandeln)
100 gr Zitronat
75 gr Rosinen (ersetze ich immer durch getrocknete Aprikosen)
2 Tropen Bittermandelöl (lasse ich weg)
Dosenmilch zum Bestreichen

Für den Guß:
Puderzucker, Zitronensaft und einige Mandelblättchen bzw. gehobelte Mandeln

Quelle: Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel ausgesucht
ausprobiert und getestet in der Dr. Oetker Versuchsküche

Honigkranz mit Mandeln

Aber hallo: einen so leckeren Kuchen habe ich, glaube ich, länger nicht gegessen. Er war fruchtig und frisch und dennoch wie Lebkuchen. Schon der Geruch verführte unwahrscheinlich.

honigkr1Aus dem Originalrezept ist nicht mehr so viel übriggeblieben, da ich weder Rum mag, noch mit Rosinen viel anfangen kann. Dennoch werde ich die Originalzutaten aufführen und im Anschluss dann meine Variante(n).

Honig, Vanillezucker und Butter langsam erwärmen, zerlassen, in eine Rührschüssel geben und erkalten lassen. Wenn die Masse fast kalt ist, Eier, Konfitüre, Gewürze und Aromen zugeben und untermischen.

Das Mehl sieben, mit Kakao und Backpulver vermengen und nach und nach unter die Masse rühren. Zuletzt die Mandeln und die gewaschenen gut abgetropften Korinthen/Rosinen (bei mir die kleingeschnittenen Aprikosen) hinzugeben.

honigkr2Den Teig in eine gefettete Kranzvorm von etwa 24 cm Durchmesser füllen.

Gas: Stufe 3-4
Strom: 175 – 200 Grad (bei mir waren es 175)
bei einer Backzeit von ca. 40 Minuten, die bei mir 45 Minuten waren.

Für den Gruß den gesiebten Puderzucker mit 2 EL heißem Wasser verrühren. Das erkaltete Gebäck damit überziehen und nach Belieben mit Mandeln, Korinthen, Rosinen, oder oder oder garnieren.

honigkr3Zutaten:
250 gr Honig
1 Päckchen Vanillezucker
150 gr Butter oder Margarine
2 Eier – bei mir waren es 3 mittelkleine
3 EL Aprikosenmarmelade – waren bei mir sicherlich 5, von selbstgemachter Marmelade
2 gestrichene TL Zimt
1 Msp Nelken
1 Msp Kardamom
2 Tropfen Bittermandelöl (ist bei mir entfallen)
1 Rum-Aroma (ist bei mir entfallen)
375 gr Mehl (bei mir Type 550)
2 gestrichene EL Kakao (waren bei mir gehäufte)
4 gestr TL Backpulver
100 gr gehackte Mandeln
135 gr Korinthen oder Rosinen (wurden bei mir ersetzt durch getrocknete Soft-Aprikosen)

honigkr4Für den Gruß ca. 150 gr Puderzucker – da ich selber keinen Zuckerguß mag habe ich eine Schokoladenglasur auf den Kuchen aufgetragen.

Quelle des Originalrezeptes:
Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel probiert in der Dr. Oetker Versuchsküche

Buchstaben backen,

Buchstabenkuchen oder Kuchen mit Beschriftung

Die einen, so wie ich, verwenden die Ausstechformen des Alphabetes um damit Geburtstagskuchen zu zieren und aus Rohmarzipan Buchstaben aussticht, andere um ihren ABC-Schülern lesen und schreiben auf eine geschmackvolle Art und Weise beizubringen. Es gibt viele Möglichkeiten und Formen der Anwendung der Austechformen von A – Z.

alphaLustig war es in einer 1. Klasse, in der im Dezember, der Jahreszeit entsprechend, gebacken wurde. Und zwar nicht irgendetwas, sondern Buchstaben. Das hat zwei große Vorteile gehabt: Erstens wurden den Kindern die gelernten Buchstaben durch das Backen noch näher gebracht und zweitens konnten die Kleinen dieselben genüsslich verspeisen. Innerhalb dieser Klasse kam ein Laut besonders häufig vor – öfters als andere: das Mmmmmmmmhhhhhh

Die Buchstaben gibt es – wie von mir verwendet – in kleiner Form, für Kinder und Leseübungen wäre bestimmt die größeren und deutlicheren Buchstaben zu empfehlen.

1. Das Mehl auf ein Backbrett sieben und mit dem Ei, dem Zucker, dem Vanillinzucker und der Butter in Flöckchen zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig in Alufolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) vorheizen. Nacheinander vom Teig 30 Stücke abschneiden und daraus auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dicke Stränge rollen.

3. Aus jeder Teigrolle einen Buchstaben formen und etwas flach drücken. Die Buchstaben auf der mittleren Schiene 10-15 Minuten backen.

4. Den gesiebten Puderzucker mit so viel Zitronensaft verrühren, dass eine dicke, aber streichfähige Glasur entsteht. Die noch warmen Buchstaben damit überziehen und auf die noch weiche Glasur die Gummibärchen drücken.

alpha Für 20 große Buchstaben (aber auch viele, viele kleine)
Für den Teig:
250 gr Mehl
1 Ei
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 gr Butter

geburtstagZum Verzieren (bei den großen Buchstaben):
200 gr Puderzucker
einige EL Zitronensaft
100 Stk kleine Gummibärchen

Ausstecherformen mit Buchstaben sind hier erhältlich.

oder Ausstecherformen für Zahlen.